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FAQ (B.A.)

Was sind eigentlich Module?

Module sind thematisch und zeitlich abgerundete, in sich abgeschlossene und mit Leistungspunkten versehene abprüfbare Unterrichtseinheiten. Sie können sich aus unterschiedlichen Lehr- und Lernformen (z.B. Übungen, Vorlesungen, Seminare etc.) zusammensetzen. Module werden durch Prüfungen abgeschlossen, die benotet werden. Module sind thematisch und zeitlich abgerundete, in sich abgeschlossene und mit Leistungspunkten versehene abprüfbare Unterrichtseinheiten. Sie können sich aus unterschiedlichen Lehr- und Lernformen (z.B. Übungen, Vorlesungen, Seminare etc.) zusammensetzen. Module werden durch Prüfungen abgeschlossen, die benotet werden. Besteht eine Modulprüfung aus Teilprüfungen, errechnet sich die Note aus dem Durchschnitt der Teilprüfungen.

 

Was sind eigentlich Leistungspunkte?

Leistungspunkte sind ein quantitatives Maß für die Gesamtbelastung der Studierenden. Sie umfassen Präsenz- und Selbststudienzeiten, die Prüfungsvorbereitung, den Prüfungsaufwand sowie Zeiten für schriftliche Arbeiten und Praktika.

In der Regel werden pro Studienjahr 60 Leistungspunkte vergeben, d.h. 30 Leistungspunkte pro Semester. Für die Vergabe eines Leistungspunktes wird eine Arbeitsbelastung des Studierenden im Präsenz- und Selbststudium von 25-30 Stunden angenommen. Die gesamte Arbeitsbelastung für Studien- und Prüfungsleistungen soll pro Studienjahr einschließlich der vorlesungsfreien Zeit 1500 – 1800 Stunden nicht überschreiten.

 

Was sind eigentlich Schlüsselqualifikationen?

Schlüsselqualifikationen sind überfachliche Qualifikationen, die zum Handeln befähigen sollen. Sie sind kein Fachwissen, sondern ermöglichen den kompetenten Umgang mit fachlichem Wissen. Es werden fachspezifische und allgemeine Schlüsselqualifikationen unterschieden. Die fachspezifischen Schlüsselqualifikationen (FSQ) werden durch vier Referate erworben. Die allgemeinen Schlüsselqualifikationen (ASQ) können aus einem zentral bereit gestellten Katalog ausgewählt werden. Eine Übersicht der ASQ finden Sie hier.

 

Hilfe, ich kann kein Arabisch!

Keine Angst! Für ein Studium der Arabistik sind Vorkenntnisse im Arabischen nicht notwendig. Sprache und Schrift werden in den Arabisch-Kursen von Grund auf erlernt. Wichtiger ist, dass Sie an Sprache allgemein interessiert sind und sich in Ihrer Muttersprache gut auskennen. Hilfreich sind auch Grundkenntnisse in grammatikalischer Fachterminologie.

 

Wie unterscheidet sich das Arabische vom Deutschen?

Der für den Laien auffälligste Unterschied besteht sicherlich in derarabischen Schrift. Nach einer kurzen Phase der Eingewöhnung wird diese Ihnen jedoch genauso selbstverständlich erscheinen wie die gewohnte lateinische Schrift. Zwischen den beiden Sprachen bestehen jedoch gravierende strukturelle Unterschiede. Im Unterschied zu den normalerweise in der Schule erlernten Sprachen ist das Arabische als semitische Sprache mit dem Deutschen nicht verwandt (eine Verwandtschaft besteht aber zu anderen semitischen Sprachen, etwa dem Hebräischen). Der ungewohnte Klang der Sprache, welcher Ihnen vielleicht schon einmal aufgefallen ist, beruht auf den semitischen Sprachen eigenen Konsonanten, welche es im Deutschen so nicht gibt. Mit unserem muttersprachlichen Lektor werden Sie aber auch diese Hürdesicherlich problemlos meistern (ein kleiner Trost: auch das Deutsche verfügt über etliche artikulatorische Tücken!). Auch die Wortbildung unterscheidet sich grundsätzlich von der deutschen. Dies hängt mit der sogenannten Wurzelstruktur der semitischen Sprachen zusammen.Vereinfacht gesprochen, ist jedes Wort auf eine Verbindung von drei Konsonanten zurückzuführen, welche eine abstrakte Grundbedeutung ausdrücken. Die spezifische Bedeutung des Wortes ergibt sich dann aus der Verteilung der Vokale sowie aus angehängten Vor- und Nachsilben. Für den Anfang genügt es völlig, arabische Vokabeln wie gewohnt auswendig zu lernen; wie arabische Wörter zu analysieren (und vor allem im Lexikon aufzufinden!) sind, werden Sie im Laufe Ihres Studiums lernen.

 

Mit welchem Zeitaufwand muß ich rechnen?

Durch den Spracherwerb ist vor allem zu Beginn des Studiums mit einem erhöhten Zeitaufwand zu rechnen. Insbesondere die Sprachkurse erfordern eine kontinuierliche Vor- und Nachbereitung des Unterrichts sowie regelmäßiges Einüben von grammatikalischen Strukturen sowie Vokabeln. Sie sollten dafür mindestens ebensoviel Zeit einplanen wie für den Unterricht selbst, erfahrungsgemäß ist eher von einem noch darüber hinausgehenden Aufwand auszugehen. Die zum Selbststudium notwendigeZeit wird bei der Vergabe von Leistungspunkten berücksichtigt.

Die vorgesehene Gesamtbelastung für beide Fächer (1500 - 1800 Arbeitsstunden pro Jahr) entspricht etwa 30 bis 35 Wochenstunden einschließlich der Vor- und Nachbereitung.

 

Wo kann ich weitere Fremdsprachen lernen?

Kurse werden vom Sprachenzentrum bereitgestellt, sind allerdings teilweise kostenpflichtig. Den Studenten wird der Erwerb weiterer moderner Fremdsprachen empfohlen; bis zu einem Umfang von 10 LP können diese im Rahmen der Allgemeinen Schlüsselqualifikationen angerechnet werden.

 

Welche Fächer kann ich mit der Arabistik kombinieren?

Mögliche Kombinationsfächer sind z.B. Politikwissenschaft, Geschichte, Interkulturelle Wirtschaftskommunikation (IWK), Deutsch als Fremdsprache (DaF) und Religionswissenschaft, Sprachen und Kulturen des Vorderen Orients mit Schwerpunkt Altorientalistik, prinzipiell auch jedes andere Fach.

show Content Was sind eigentlich Module?

Module sind thematisch und zeitlich abgerundete, in sich abgeschlossene und mit Leistungspunkten versehene abprüfbare Unterrichtseinheiten. Sie können sich aus unterschiedlichen Lehr- und Lernformen (z.B. Übungen, Vorlesungen, Seminare etc.) zusammensetzen. Module werden durch Prüfungen abgeschlossen, die benotet werden. Module sind thematisch und zeitlich abgerundete, in sich abgeschlossene und mit Leistungspunkten versehene abprüfbare Unterrichtseinheiten. Sie können sich aus unterschiedlichen Lehr- und Lernformen (z.B. Übungen, Vorlesungen, Seminare etc.) zusammensetzen. Module werden durch Prüfungen abgeschlossen, die benotet werden. Besteht eine Modulprüfung aus Teilprüfungen, errechnet sich die Note aus dem Durchschnitt der Teilprüfungen.

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Leistungspunkte sind ein quantitatives Maß für die Gesamtbelastung der Studierenden. Sie umfassen Präsenz- und Selbststudienzeiten, die Prüfungsvorbereitung, den Prüfungsaufwand sowie Zeiten für schriftliche Arbeiten und Praktika.

In der Regel werden pro Studienjahr 60 Leistungspunkte vergeben, d.h. 30 Leistungspunkte pro Semester. Für die Vergabe eines Leistungspunktes wird eine Arbeitsbelastung des Studierenden im Präsenz- und Selbststudium von 25-30 Stunden angenommen. Die gesamte Arbeitsbelastung für Studien- und Prüfungsleistungen soll pro Studienjahr einschließlich der vorlesungsfreien Zeit 1500 – 1800 Stunden nicht überschreiten.

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Schlüsselqualifikationen sind überfachliche Qualifikationen, die zum Handeln befähigen sollen. Sie sind kein Fachwissen, sondern ermöglichen den kompetenten Umgang mit fachlichem Wissen. Es werden fachspezifische und allgemeine Schlüsselqualifikationen unterschieden. Die fachspezifischen Schlüsselqualifikationen (FSQ) werden durch vier Referate erworben. Die allgemeinen Schlüsselqualifikationen (ASQ) können aus einem zentral bereit gestellten Katalog ausgewählt werden. Eine Übersicht der ASQ finden Sie hier.

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Keine Angst! Für ein Studium der Arabistik sind Vorkenntnisse im Arabischen nicht notwendig. Sprache und Schrift werden in den Arabisch-Kursen von Grund auf erlernt. Wichtiger ist, dass Sie an Sprache allgemein interessiert sind und sich in Ihrer Muttersprache gut auskennen. Hilfreich sind auch Grundkenntnisse in grammatikalischer Fachterminologie.

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Der für den Laien auffälligste Unterschied besteht sicherlich in derarabischen Schrift. Nach einer kurzen Phase der Eingewöhnung wird diese Ihnen jedoch genauso selbstverständlich erscheinen wie die gewohnte lateinische Schrift. Zwischen den beiden Sprachen bestehen jedoch gravierende strukturelle Unterschiede. Im Unterschied zu den normalerweise in der Schule erlernten Sprachen ist das Arabische als semitische Sprache mit dem Deutschen nicht verwandt (eine Verwandtschaft besteht aber zu anderen semitischen Sprachen, etwa dem Hebräischen). Der ungewohnte Klang der Sprache, welcher Ihnen vielleicht schon einmal aufgefallen ist, beruht auf den semitischen Sprachen eigenen Konsonanten, welche es im Deutschen so nicht gibt. Mit unserem muttersprachlichen Lektor werden Sie aber auch diese Hürdesicherlich problemlos meistern (ein kleiner Trost: auch das Deutsche verfügt über etliche artikulatorische Tücken!). Auch die Wortbildung unterscheidet sich grundsätzlich von der deutschen. Dies hängt mit der sogenannten Wurzelstruktur der semitischen Sprachen zusammen.Vereinfacht gesprochen, ist jedes Wort auf eine Verbindung von drei Konsonanten zurückzuführen, welche eine abstrakte Grundbedeutung ausdrücken. Die spezifische Bedeutung des Wortes ergibt sich dann aus der Verteilung der Vokale sowie aus angehängten Vor- und Nachsilben. Für den Anfang genügt es völlig, arabische Vokabeln wie gewohnt auswendig zu lernen; wie arabische Wörter zu analysieren (und vor allem im Lexikon aufzufinden!) sind, werden Sie im Laufe Ihres Studiums lernen.

show Content Mit welchem Zeitaufwand muß ich rechnen?

Durch den Spracherwerb ist vor allem zu Beginn des Studiums mit einem erhöhten Zeitaufwand zu rechnen. Insbesondere die Sprachkurse erfordern eine kontinuierliche Vor- und Nachbereitung des Unterrichts sowie regelmäßiges Einüben von grammatikalischen Strukturen sowie Vokabeln. Sie sollten dafür mindestens ebensoviel Zeit einplanen wie für den Unterricht selbst, erfahrungsgemäß ist eher von einem noch darüber hinausgehenden Aufwand auszugehen. Die zum Selbststudium notwendigeZeit wird bei der Vergabe von Leistungspunkten berücksichtigt.

Die vorgesehene Gesamtbelastung für beide Fächer (1500 - 1800 Arbeitsstunden pro Jahr) entspricht etwa 30 bis 35 Wochenstunden einschließlich der Vor- und Nachbereitung. 

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Kurse werden vom Sprachenzentrum bereitgestellt, sind allerdings teilweise kostenpflichtig. Den Studenten wird der Erwerb weiterer moderner Fremdsprachen empfohlen; bis zu einem Umfang von 10 LP können diese im Rahmen der Allgemeinen Schlüsselqualifikationen angerechnet werden.

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Mögliche Kombinationsfächer sind z.B. Politikwissenschaft, Geschichte, Interkulturelle Wirtschaftskommunikation (IWK), Deutsch als Fremdsprache (DaF) und Religionswissenschaft, Sprachen und Kulturen des Vorderen Orients mit Schwerpunkt Altorientalistik, prinzipiell auch jedes andere Fach.