Sie befinden sich hier:

Homepage  > Studium  > Altorientalistik  > M.A.  
head_center_logo_orient

M.A. Altorientalistik

Inhalt und Aufbau

Der zeitliche, geographische und inhaltliche Rahmen ist durch die Keilschrift bestimmt, die für eine Vielzahl genetisch und typologisch unterschiedlicher Sprachen benutzt wurde: u.a. Sumerisch, Akkadisch, Hethitisch, Elamisch, Hurritisch und Urartäisch. In diesem Rahmen existierten auch Sprachen und Literaturen, die in anderen Schriftsystemen aufgezeichnet wurden. Dieser umfasst also das traditionell „Assyriologie“ oder „Altorientalistik“ genannte Fachgebiet und berührt bzw. überlappt sich mit den traditionellen Disziplinen der Vorderasiatischen Archäologie, Ägyptologie, Semitistik, Alttestamentliche Wissenschaft und Indogermanistik.

Weitere Infos:
Modulkatalog und Musterstudienplan
Studienordnung

 

Besonderheiten in Jena

Dieser Studiengang bietet einen breit angelegten Wahlpflichtbereich. Es können neben Modulen in Jena auch Module in Leipzig (Akkadische Sprache und Literatur, etc.) und Halle (Grundmodul Vorderasien) besucht werden. Der praktische Umgang mit Keilschriftexten wird anhand von Originalen der Hilprecht-Sammlung gelehrt.

 

Aussichten

Die im Studium erworbenen sprachlichen, kulturwissenschaftlichen und interdisziplinären Kompetenzen qualifizieren u.a. für folgende Berufsfelder: Journalismus, Tourismus (Studienreisen), Erwachsenenbildung, Bildungsmanagement, höheres Bibliotheks- und Archivwesen, diplomatischer Dienst. Seinen spezifischen Inhalten entsprechend bildet der MA-Studiengang jedoch auch die Grundlage für eine konsekutive Promotion und eine wissenschaftliche Laufbahn.

 

Voraussetzungen

Voraussetzung ist ein erster mit mindestens "gut" abgeschlossener berufsqualifizierender Hochschulabschluss mit mindestens 60 LP aus dem Bereich Sprachen und Kulturen des Alten Vorderen Orients oder Altorientalistik.

Ausländische Studienbewerber müssen Kenntnisse auf dem Niveau der DSH-Prüfung (Stufe 2), TestDaF (4 mal TDN 4) oder einer vergleichbaren Prüfung des Goethe-Instituts bzw. der Kultusministerkonferenz (Kleines deutsches Sprachdiplom) nachweisen. Neben den üblichen Bewerbungsunterlagen (Zeugnisse/tabellarischer Lebenslauf) ist ein Motivationsschreiben beizulegen.

 

Auslandsstudium

Die FSU unterhält intensive Austauschkontakte mit einer großen Zahl von Universitäten im Ausland. Über das Sokrates- und Erasmus- Programm haben die Studierenden die Möglichkeit, ein oder mehrere Semester an einer Partneruniversität zu verbringen. Die im Ausland erworbenen Studienleistungen werden im Rahmen des europäischen Kreditierungssystems (ECTS) und entsprechend den Zielen der Lissabon Konvention anerkannt. http://www.uni-jena.de/Studium_im_Ausland.html

 

Career Service

Der Career Service der Universität Jena möchte den Studierenden und Absolventen frühzeitig berufliche Orientierung ermöglichen, ihnen zusätzliche berufliche Qualifikationen vermitteln und sie beim Übergang vom Studium in den Beruf unterstützen. http://www.uni-jena.de/careerservice

 

Alumni-Service

Die Friedrich-Schiller-Universität betreut im Rahmen ihrer Alumni-Arbeit sowohl (ehemalige) Studierende, Lehrende und Forschende als auch Mitarbeiter in der Verwaltung. "JenAlumni" ist dafür die zentrale Servicestelle für sämtliche Belange der Ehemaligen-Arbeit an der gesamten Universität. http://www.uni-jena.de/JenAlumni.html.