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Dr. Sabine Ziegler

Projektmitarbeiterin

Anschrift:

 

 

Friedrich-Schiller-Universität Jena

Seminar für Indogermanistik am Institut für Orientalistik, Indogermanistik, Ur- und Frühgeschichtliche Archäologie

Zwätzengasse 12

D–07743 Jena

Deutschland



E-Mail:
sabine.ziegler(at)uni-jena.de

Telefon:
0049 3641 944 086

 

Sprechstunde: nach Vereinbarung

 

 

*26.08.1963 in Nürnberg

 

Studium:

WS 1982/83 – WS 1987/88: Vergleichende Indogermanische Sprachwissenschaft, Indo-Irani¬¬sche Philologie, Klassische Archäologie, Alte Geschichte an der Univ. Erlangen.

SoS 1989 – WS 1990/91: Promotionsstudium: Vergleichende Indogermanische Sprachwis¬sen-schaft, Indo-Iranische Philologie, Alte Geschichte an der Univ. Erlangen.

 

Stipendien:

Febr. 1986 – Febr. 1988: Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes.

April 1989 – März 1991: Promotionsstipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes.

Sept. 1998 – Mai 2000: Postdoc-Stipendium des HSP III-Programms der bayerischen Hoch¬schu-len.

 

Universitätsprüfungen:

22. Febr. 1988: Magisterprüfung in den Fächern Indogermanische Sprachwissenschaft, Indo-Irani-sche Philologie und Alte Geschichte an der Universität Erlangen.

15. März 1991: Promotion in den Fächern Indogermanische Sprachwissenschaft, Indo-Irani¬sche Phi¬lo¬logie und Alte Geschichte zum Dr.phil. an der Universität Erlangen mit der Dis-sertation „Die altirischen Ogam-Inschriften. Handbuch und Lexikon“.

 

Berufsarbeit:

April 1988 – März 1989: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Allgemeine und In¬do¬ger-manische Sprachwissenschaft der Universität München bei Prof. Dr. Klaus Strunk.

April 1991 – März 1992: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am DFG-Projekt „Zeitschrift für Ver-glei¬chende Sprachforschung 1-100: Wort- und Sachregister“, Prof. Dr. Alfred Bam¬mes-berger, Uni¬ver¬sität Eichstätt.

April 1992 – Juli 1992: Lehrbeauftragte an den Univ. Würzburg, München, Erlangen.

Aug. 1992 – Aug. 1998: Wissenschaftliche Assistentin am Institut für Slawische Philologie und Ver¬gleichende Indogermanische Sprachwissenschaft bei Prof. Dr. Heinrich Hett¬rich, Uni-versität Würzburg.

Okt. 1998 – Juli 2004 : Lehrbeauftragte an den Univ. Würzburg, Berlin (HU).

Sept. 2004 – Aug. 2006: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am DFG-Projekt „Etymologisches Wör-ter¬buch der deutschen Dialekte“, Prof. Dr. Rosemarie Lühr, Univ. Jena.

Okt. 2006 – Febr. 2007: Lehrbeauftragte an der Univ. Salzburg.

Seit April 2007: Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Sächsischen Akademie der Wissen¬schaf¬ten („Deutsche Wortfeldetymologie in europäischem Kontext“, Arbeitsstelle Jena, halbe Stelle, ent¬fristet).

Mai 2008 – April 2010: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am FWF-Projekt „RIVELEX. Rig¬veda-Le¬xikon“ (Arbeitsstelle Salzburg bei Prof. Dr. Thomas Krisch; halbe Stelle).

2009 und 2010: Gastdozentin (Erasmus) am Departamento de Filología Clásica der Univer¬sidád Au¬tó¬noma de Madrid.

Juni-September 2011 und Januar 2012: Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Sächsischen Akademie der Wissenschaften („Etymologisches Wörterbuch des Althochdeutschen“, Ar-beitsstelle Jena bei Prof. Dr. Rosemarie Lühr; halbe Stelle) (Vertretung H. Bichl¬meier).

April 2012-Juli 2013: Lehrbeauftragte an der Univ. München (SoSe 2012, WS 2012/13, SoSe 2013).

Oktober 2013 – Dezember 2015: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am DFG-Projekt „Thüringisches Etymologisches Wörterbuch“, halbe Stelle, FSU Jena.

Seit April 2016: Gastprofessorin (50%) am Institut für deutsche Sprache und Linguistik, Lehrstuhl für historisch-vergleichende Sprachwissenschaft, Humboldt-Universität zu Berlin.

 

Sonstiges:

1994-1996: Vertreterin des Mittelbaus im Fachbereichsrat der Phil. Fak. I der Univ. Würzburg

2008-2016: Pressereferentin Vorstandsmitglied der Indogermanischen Gesellschaft / Society for Indo-European Studies / Société des Études Indo-Européennes; Kontaktperson und ver¬ant-wortlich für die Homepage (www.indogermanistik.org)

2010-2015: Stellv. Vorsitzende des Vereins "Sprachwissenschaft im Dialog e.V."

Mai 2011-Mai 2016: Vertreterin der Mitarbeiter im Personalrat der Sächsischen Akademie der Wis¬sen¬schaf¬ten

Mai 2016-Mai 2021: Vertreterin der Mitarbeiter im Personalrat der Sächsischen Akademie der Wis¬sen¬schaf¬ten

Sept. 2016-Sept. 2020: Vorsitzende der Indogermanischen Gesellschaft / Society for Indo-European Studies / Société des Études Indo-Européennes

(http://www.indogermanistik.org/gesellschaft/vorstand.html)

 

Mitglied der Indogermanischen Gesellschaft

Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Sprachwissenschaft

Mitglied der Deutsch-Irischen Gesellschaft

Mitglied der Deutsch-Indischen Gesellschaft

 

Gutachtertätigkeit für:

Studienstiftung des deutschen Volkes

DFG

Narodowe Centrum Nauki (Polen)

 

 

Sprachwissenschaft im Dialog

 

Projekte

1. „Mehrdimensionale Wortschatzanalyse“: Gefördert mit 100.000 Euro von April – Oktober 2009 durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der Ausschrei-bung ForMaT: Forschung für den Markt im Team. Zusammen mit Dr. Bettina Bock und Prof. Dr. Rosemarie Lühr (Indoger¬manistik), Ralf Herud (Dipl.-Kaufmann), Prof. Johannes Ruhland (Wirtschaftsinformatik), alle Univ. Jena.

2. „Gruppenflexion im Altarmenischen als Fallstudie zur Sprachkontaktforschung“: Anschub-finanzierung (3 Monate, 3400,-) für DFG-Antrag durch das Fakultätsprogramm „Innovative inter¬dis¬ziplinäre Projekte in Forschung und Lehre“ der Friedrich-Schiller-Univ. Jena, Sept.-Nov. 2011. Zusammen mit PD Dr. Susanne Zeil¬felder, Univ. Jena.

3. „Mord, Totschlag, Körperverletzung mit Todesfolge und Körperverletzung in altindoger-manischen Rechtstexten“: Anschubfinanzierung (3 Monate, 1700,-) für DFG-Antrag durch das Fakul¬täts¬programm „Innovative interdisziplinäre Projekte in Forschung und Lehre“ der Friedrich-Schiller-Univ. Jena, Sept.-Nov. 2011. Im Rahmen der Anschubfinanzierung wurde der altirische Rechtstext Di ércib fola samt sei¬nen mit¬tel¬irischen Kommentaren von Bernd Vath M.A. aufbereitet, mit einer grammatischen Annotation versehen sowie übersetzt.

4. „Thüringisches etymologisches Wörterbuch“ (THEW): Gefördert mit 240.000 Euro von der DFG im Normalverfahren. Beginn: De¬zem¬ber 2012. Zusammen mit Prof. Dr. Rosemarie Lühr.

5. „Sprachliche Appräsentationen materialer Zeiterfahrung. Das Verhältnis von dingästhe-tischem und sozialem Sinn in Zeitmetaphern.“ Gefördert mit rund 179.000 Euro von der DFG im Rahmen des Schwerpunktprogramms 1688 „Ästhetische Eigenzeiten“. Zusammen mit Prof. Dr. Hartmut Rosa (Soziologie).

 

Tagungen

1. „Modi scribendi circum mare Mediterraneum – Schriftsysteme rund ums Mittelmeer.“ 6. Jenaer Mai¬¬kol¬loquium, gefördert mit 5000,- Euro von der Thyssenstiftung. Zusammen mit Anja Busse.

2. Humboldt-Kolleg „Kommunikationsstrategien und Formen menschlichen Zusammenlebens in der Vergangenheit und Gegenwart Europas“ (Okt. 2014 in Madrid), gefördert von der Alexander von Humboldt-Stiftung mit 12.000,- Euro. Zusammen mit Luz Conti, Madrid.

3. „Sanskrit und die SprachRevolution – 200 Jahre Indogermanistik / Sanskrit and the Linguistic Revolution – 200 years of Indo-European Studies.“ Gefördert mit 20.000 Euro von der DFG.

 

Monografien:

1. Die Personennamen in den altirischen Ogam-Inschriften. Unveröff. Magister-Arbeit Erlangen 1988.

2. Die Laryngaltheorie und die Rekonstruktion des indogermanischen Laut- und For¬men-systems. Hrgg. von A.Bammesberger; 2. Teil: Register bearbeitet von Sabine Ziegler, Heidelberg (Winter-Verlag) 1990.

3. Die Sprache der altirischen Ogam-Inschriften. Handbuch und Lexikon. Göttingen (Van¬den¬hoeck & Ruprecht) 1994. (Dissertation, Supplement 36 zur Zeitschrift His¬to-rische Sprach¬forschung).

4. Register zur Zeitschrift für Vergleichende Sprachforschung Bd. 1-100 (1851-1987); Bearb. v. Ivo Hajnal, Christiane Schaefer, Gerhard Schaufelberger und Sabine Ziegler. Hrsg. v. Alfred Bammesberger, Göttingen (Vandenhoeck & Ruprecht) 1997.

5. Klassisches Sanskrit. Band 1 der Reihe KiSS: Kurzgrammatiken indogermanischer Sprachen und Sprachstufen. Wiesbaden (Reichert) 2012.

6. "Horde Nöss" – Etymologische Studien zu den Thüringer Dialekten. Zusammen mit Ser¬gio Neri. Bremen (Hempen) 2012 (S. 98-219).

7. Deutsche Wortfeldetymologie in europäischem Kontext. Band 1: Der Mensch und sein Kör¬per. Zusammen mit Bettina Bock, Susanne Zeilfelder. Wiesbaden (Reichert) 2012 (S. 226-304; 316-363).

8. RIVELEX. A Rigveda-Lexicon, Vol. II. Hrsg. von Thomas Krisch, unter Mitarbeit von Christina Kat¬si¬kadeli, Stefan Niederreiter, Konstantinos Sampanis und Sabine Ziegler. Graz (Ley¬kam), 2012.

9. Deutsche Wortfeldetymologie in europäischem Kontext. Band 2: Der Mensch im All-tag. Zusammen mit Bettina Bock, Susanne Zeilfelder. Wiesbaden (Reichert) 2013 (S. 184-299).

10. Deutsche Wortfeldetymologie in europäischem Kontext. Band 3: Mensch und Mitmensch. Zusammen mit Bettina Bock, Susanne Zeilfelder. Wiesbaden (Reichert) 2015 (S. 223-338).

11. Von Hammeln, Leichen und Unken. Neue etymologische Studien zu den thüringischen Dialekten. Zusammen mit Ser¬gio Neri und Laura Sturm. Bremen (Hempen) 2016 (S. 122-133, 138-183, 187-230).

 

Herausgebertätigkeit:

12. Karl Hoffmann, Aufsätze zur Indoiranistik. Band 3. Hrsg. von Sonja Glauch, Robert Plath und Sabine Ziegler. Wiesbaden (Reichert) 1992.

13. Gering und doch von Herzen. Festschrift für Bernhard Forssman. Hrsg. von Jürgen Ha¬bis¬reitinger, Robert Plath und Sabine Ziegler. Wiesbaden (Reichert) 1999.

14. Seit 2006 zusammen mit Alfred Bammesberger, Olav Hackstein (seit 2008) und Martin Joachim Kümmel (seit 2014) Herausgeberin der Zeitschrift Historische Sprach¬for¬schung (Vandenhoeck & Ruprecht) Göttingen. Von 2009-2014 verantwortliche Chef¬redakteurin.

15. Protolanguage and Prehistory. Akten der XII. Fachtagung der Indogermanischen Ge-sell¬schaft in Krakau. Hrsg. von Rosemarie Lühr und Sabine Ziegler. Wiesbaden (Rei-chert) 2009.

16. KiSS: Kurzgrammatiken indogermanischer Sprachen und Sprachstufen. Hrsg. von Ant-je Casaretto, Dagmar S. Wodtko und Sabine Ziegler. Wiesbaden (Reichert).

17. (im Druck) Zur Ausbreitung des Indogermanischen. Studien aus Sprachwissenschaft und Archäologie. Akten der Arbeitstagung der Indogermanischen Gesellschaft in Würzburg. Hrsg. von Heinrich Hettrich und Sabine Ziegler. Wiesbaden (Reichert) 2017.

 

Aufsätze:

18. „Geschichte und Aufbau der Grammatica Celtica“. In: Erlanger Gedenkfeier für Johann Kaspar Zeuß. Hrsg. von Bernhard Forssman. Erlangen 1989, S. 155-166. (Erlanger For¬schungen: Reihe A, Geistes¬wissenschaften, Bd. 49)

19. „Zur Entwicklung der Relativsätze mit dem Relativpronomen *o- in den keltischen Spra¬chen“. MSS 53 (1992), S. 251-270.

20. „Zur Entwicklung und Syntax des Verbalnomens in den keltischen Sprachen“. In: Bert-hold Delbrück y la sintaxis indoeuropea hoy. Actas del Coloquio de la Indogermanische Gesellschaft; Madrid, 21-24 de septiembre de 1994. Hrsg. von Emilio Crespo und José Luis García Ramón. Wiesbaden (Reichert) 1997, S.631-644.

21. „Altirisch iaru, das „flinke“ Eichhörnchen“. Novalis Indogermanica. FS für Günter Neu¬¬mann zum 80. Geb. Hrsg. von Matthias Fritz und Susanne Zeilfelder. Graz (Ley-kam) 2001, 587-590.

22. „Zur Entstehung des Locativus absolutus im Altindischen“. In: Indogermanische Syntax – Fragen und Perspektiven –. Hrsg. von Heinrich Hettrich unter Mitarbeit von Jeong-Soo Kim. Wiesbaden (Reichert) 2002, 70-86.

23. „Athanasius Kircher – Jäger der verlorenen Sprache“. In: Athanasius Kircher, 1602-1680. Universalgelehrter – Sammler – Visionär. Hrsg. von Horst Beinlich. Dettelbach (Josef Röll) 2002, 79-84.

24. „Bemerkungen zum keltischen Toponym Abnova/Abnoba“. HS 116/2 (2003), 290-293.

25. „Uridg. *enh1 „hinschütten, ausbreiten“ “. HS 117/1 (2004), 1-12.

26. „Keltiberisch sua „Vollversammlung“ “. HS 117/2 (2004 [2005]), 292-297.

27. „Ballspiele bei den alten Iren“. In: Fußball – eine Wissenschaft für sich. Hrsg. von Hans Georg Weigand. Würzburg (Königshausen & Neumann) 2006, 47-58.

28. „Die Vokativ-Akzentuierung im Rigveda“. In: Protolanguage and Prehistory, Akten der Tagung Krakau 2004. Hrsg. von Rosemarie Lühr und Sabine Ziegler. Wiesbaden (Reichert) 2009, 513-526.

29. „Eine neue pseudo-altpersische Inschrift in Mumbai“. Zusammen mit Cornelia Haas. HS 121 (2008 [2010]), 84-93.

30. „Probleme der Philologie und Lexikographie im RIVELEX, dargestellt anhand der rigved. Verben eṣ1 und eṣ2“. In: The Indo-European Verb. Akten der Arbeitstagung der Indogermanischen Gesellschaft vom 13.-15. Sept. 2010 in Los Angeles. Hrsg. von H. Craig Melchert. Wiesbaden (Reichert) 2012, S. 353-363.

31. „Altirisch imbárach und altindisch bhrjika-: eine uridg. Kollokation“. HS 124 (2011 [2012]), 269-277.

32. „‘Blood and Thunder’ in Celtic, Hittite, and Sanskrit Law“. In: Proceedings of the 23rd Annual UCLA Indo-European conference. Hrsg. von Stephanie W. Jamison, H. Craig Melchert, and Brent Vine. Bremen (Hempen) 2012, S. 324-337.

33. „Der Raub des Sonnenrades – der Kutsa-Mythos und eine Interpretation von paruṣá- gáv- in RV 6,56,3“. In: MSS 67/1 (2013), 79-92.

34. „Die Ordnung als Gewebe: Kann eine andere etymologische Erklärung für heth. ḫantai-zi ‚(durch Semantik) festgestellt werden?‘ “. In: NA-WA/I-VIR.ZI/A MAGNUS.SCRI¬BA. Festschrift für Helmut Nowicki zum 70. Geburtstag. Hrsg. von Cyril Brosch und Annick Payne. Wiesbaden (Harrassowitz) 2014, 211-216. (Dresdner Beiträge zur Hethitologie Band 43)

35. „Zur Syntax und Semantik der Verben gam- und gā- im Rigveda“. In: Weiland Wörter-Welten. Akten der 6. ICHLL. Hrsg. von Bettina Bock und Maria Kozianka. Hamburg (Kovac) 2014, 295-306.

36. Zusammen mit Michael Mackensen: „Spätantike Ostraka aus dem tripolitanischen Kas¬tell Gheriat el-Garbia“. Mitt. DAI Rom 120 (2014), S. 313-340.

37. „On discourse markers in Middle Welsh: The case of MW dioer < duw a ŵyr ‘God knows’ “. HS 125 (2012 [2014]), 310-320.

38. Zusammen mit Laura Sturm: „Deutsche Dialekte in der indogermanistischen For-schung“. In: Akten der Österreichischen Linguistentagung in Salzburg 2013. Hrsg. von Thomas Krisch, Thomas Lindner, Iannis Fykias und Velizar Sadovski. Innsbruck (Inst. für Sprachen und Literaturen der Univ. Innsbruck, Bereich Sprachwissenschaft) 2015, 162-170.

39. „Die mikrolinguistische Analysemethode und ihre Anwendungsmöglichkeiten auf Trüm¬mer¬sprachen, dargestellt anhand der Ostraka aus Al-Qariah al Gharbia (Libyen)“. In: Les langues d’attestation fragmentaire dans l’espace méditerranéen au Ier mil-lénaire avant notre ère: inscriptions, genres épigraphiques et analyse socio-linguistique (Akten der Tagung in Rouen 2012). Hrsg. von Emmanuel Dupraz und Wojciech Sowa. Rouen (Press Univ. Rouen) 2015, 193-214.

40. „Zur Syntax und Semantik von alt- und mittelarmenisch ‚Beten‘ und ‚Glauben‘: Ein Vergleich zwischen eigenständigen und übersetzten Texten“. In: MSS 68/2 (2014), 267-285.

41. „Altirisch cophur ‚Gestaltwandel‘“. In: »dat ih dir it nu bi huldi gibu«. Linguistische, germanistische und indogermanistische Studien Rosemarie Lühr gewidmet. Hrsg. von Sergio Neri, Roland Schuhmann und Susanne Zeilfelder unter Mitarbeit von Satoko Hisatsugi. Wiesbaden (Reichert) 2016, 535-540.

42. (im Druck) „[…] behauptet die kenntnis aller […] volksmundarten hohen werth: Neues zur uridg. Wurzel *h2eus- „(Wasser) schöpfen“. In: Festschrift García Ramón. Hrsg. von Daniel Kölligan und Ivo Hajnal.

43. (im Druck) „Indogermanischer „Lookism“ – Körperliches Ebenmaß als Grundlage einiger Vorschriften im altirischen und altindischen Ehe- und Scheidungsrecht“, Akten der Tagung Halle 2011. Hrsg. von Harald Bichlmeier und Andreas Opfermann. Baar-Verlag (Hamburg).

44. (im Druck) „Nachrichten aus Mittelfranken: Was bedeutet und woher kommt oozulld?“ In: Festschrift Gerhard Meiser. Hrsg. von Harald Bichlmeier und Andreas Opfermann. Baar-Verlag (Hamburg).

 

Lexikonartikel:

45. „Johann Kaspar Zeuß“. Lexicon Grammaticorum. Hrgg. von H.Stammerjohann, Tübingen (Niemeyer) 1996, S. 1096-1099.

46. „Gallien. Namenkunde“. Reallexikon der Germanischen Altertumskunde, Bd.10, Liefg.3/4. Hrsg. von H.Beck, H.Steuer, D.Timpe, Berlin (de Gruyter) 1996, S. 369-370.

47. „Gallien. Sprachliches“. Reallexikon der Germanischen Altertumskunde, Bd.10, Liefg.3/4. Hrsg. von H.Beck, H.Steuer, D.Timpe, Berlin (de Gruyter) 1996, S.370-376.

48. „Germanische Sprachen“. Der Neue Pauly 4, Stuttgart (Metzler) 1998, Sp.971-972.

49. „Gotische Sprache“. Der Neue Pauly 4, Stuttgart (Metzler) 1998, Sp. 1166.

50. „Keltische Sprachen“. Der Neue Pauly 6, Stuttgart (Metzler) 1999, Sp. 407-409.

51. „Lepontisch“. Der Neue Pauly 7, Stuttgart (Metzler) 1999, Sp. 71-72.

52. „Keltische Sprachen“. Der Neue Pauly. Rezeptions- und Wissenschaftsgeschichte. Bd. 14, Stuttgart (Metzler) 2000, Sp. 874-878.

53. „Ogam“. Der Neue Pauly 8, Stuttgart (Metzler) 2000, Sp.1121.

54. „Morphologische Forschungen im 19. Jhd.“. Morphologie. Ein internationales Hand-buch zur Flexion und Wortbildung (Handbücher zur Sprach- und Kommunikations-wissenschaft 17/1), Berlin (de Gruyter) 2000, S. 91-103.

55. (im Druck) „The Documentation of Celtic“. Zusammen mit Bernd Vath. in: Handbook of Comparative and Historical Indo-European Linguistics (Handbücher zur Sprach- und Kommunikationswissenschaft / Handbooks of Linguistics and Communication Science 41). Hrsg. v. Jared Klein, Brian Joseph und Matthias Fritz. Berlin/New York (de Gruyter Mouton) 2018.

Rezensionen:

56. „Meid, Wolfgang: Die keltischen Sprachen und Literaturen, Innsbruck 1997“. Kratylos 44 (1999), S. 214.

57. „Swift, Catherine: Ogam Stones and the Earliest Irish Christians, Maynooth, 1997“. Kratylos 44 (1999), S. 218.

58. „Herbermann, Clemens-Peter u.a.: Sprache und Sprachen. Fachsystematik der Allgemeinen Sprachwissenschaft und Sprachensystematik, Wiesbaden 1997“. Kratylos 45 (2000), S. 183-184.

59. „MacCoisdealbha, Padraig: The Syntax of the Sentence in Old Irish, Tübingen 1998“. Kratylos 46 (2001), 229.

60. „Cox, Richard A.V.: The Language of the Ogam Inscriptions of Scotland, Aberdeen 1999“. Kratylos 47 (2002), 212-213.

61. „Akten des Zweiten Deutschen Keltologen-Symposiums, hrsg. V. Stefan Zimmer e.a., Tübingen 1999“. Kratylos 47 (2002), 209-212.

62. „Falileyev, Alexander: Etymological Glossary of Old Welsh. Tübingen 2000“. Kratylos 48 (2003), 291-292.

63. „Desfayes, Michel: A Thesaurus of Bird Names. Vol.I: The names of birds, Vol.II: The paradigms. Sion 1998“. Kratylos 48 (2003), 301.

64. „Mayrhofer, Manfred: Die Personennamen in der Rgveda-Samhita. Sicheres und Zweifelhaftes. München 2003“. HS 116/2 (2003), 309-310.

65. „150 Jahre „Mabinogion“ – deutsch-walisische Kulturbeziehungen. Hrsg. von Bernhard Maier und Stefan Zimmer. Tübingen 2001“. Kratylos 49 (2004), 225-227.

66. „Casaretto, Antje: Nominale Wortbildung der gotischen Sprache. Heidelberg 2004“. HS 18 (2005 [2006]), 317-319.

67. „Schumacher, Stefan: The Historical Morphology of the Welsh Verbal Noun, Maynooth 2000“. Kratylos 51 (2006), 212-213.

68. „Herbermann, Clemens-Peter, Bernhard Gröschel, Ulrich Hermann Waßner: Sprache & Sprachen, 2. Thesaurus zur Allgemeinen Sprachwissenschaft und Sprachenthesaurus. Wiesbaden 2002“. Kratylos 51 (2006), 222.

69. „Falileyev, Alexander, and Morfydd E. Owen: The Leiden Leechbook. A Study of the Earliest Neo-Brittonic Medical Compilation. With two appendices contributed by Helen McKee. Innsbruck 2005“. Kratylos 52 (2007), 225-227.

70. „Krisch, Thomas: RIVELEX. Rigveda-Lexikon / A Rigvedic Lexicon. Band 1. Unter Mitarbeit von Christina Katsikadeli, Stefan Niederreiter und Thomas Kaltenbacher. Graz 2006“. HS 120 (2007 [2008]), 320-321.

 

Indogermanische Sprachen:

Alle keltischen Sprachen außer Bretonisch; Anatolische Sprachen; Altarmenisch; Altpersisch; Avestisch; Vedisch und Sanskrit; Pali; Altlateinische Inschriften; Italische Sprachen; Griechisch, Griechische Dialekte und Mykenisch; Germanische Sprachen; Altkirchenslawisch; Allgemeine Sprachwissenschaft (Phonetik, Phonologie, Morphologie, Syntax, Semantik); Etymologie und Wortgeschichte; Einführungskurse Indogermanistik.

 

Nichtindogermanische Sprachen:

Baskisch; Altgeorgisch; Tagalog.

Vorträge (auf Einladung des Veranstalters):

 

1. Erlangen, Dezember 1988: „Geschichte und Aufbau der Grammatica Celtica“, anläßlich der Tagung Johann Kaspar Zeuß, Begründer der Keltologie.

2. Madrid, September 1994: „Zur Syntax und Entwicklung des Verbalnomens in den kel-tischen Sprachen“, Arbeitstagung der Indogermanischen Gesellschaft.

3. Würzburg, Okt. 1999: „Die Entwicklung des Locativus absolutus im Altindischen“, Ar¬beits¬tagung „Indogermanische Syntax“ in Würzburg.

4. Jena, Sept. 2002: „Zu den ‘nomina converbalia’ im Altindischen, Arbeitstagung „Indo-germanische Syntax“ in Jena.

5. Verona, März 2004: „The Development of Relative Clauses in the Celtic Languages“, Work¬shop „Syntax“ in Verona.

6. Edinburgh, Juli 2006: „The nomina converbalia in the Rg-Veda: Towards a functional, semantic and syntactic hierarchy of participles, absolutives and similar expressions“, World Sanskrit Conference.

7. Köln, Dez. 2006: „Die semantischen Eigenschaften der nomina converbalia“, Gastvor-trag an der Univ. Köln.

8. Madrid, Dez. 2007: „The Bologna-Process in Germany“, auf Einladung der Facultad de Humanidades der Univ. Autónoma de Madrid im Rahmen der Einrichtung des EHEA in¬ner¬halb der EU.

9. Madrid, Dez. 2007: „The Implementation of the BA/MA-System at the Departments of Classical Philology and Indo-European Linguistics in Jena and Würzburg“, auf Ein-ladung der Facultad de Humanidades der Univ. Autónoma de Madrid im Rahmen der Einrichtung des EHEA innerhalb der EU.

10. Würzburg, Januar 2008: „Die Kelten auf dem Balkan. Spuren eines untergegangenen Vol¬kes: Archäologie, Geschichte und Sprachwissenschaft“, Ringvorlesung der Slawis-ten.

11. Jena, Mai 2008: „Wörter auf Wanderschaft: Indische Lehn- und Fremdwörter im Deutschen“, Indien-Tagung des Instituts für Indogermanistik der Univ. Jena.

12. Leuven, Juli 2008: „On Grammaticalization in Sanskrit“, New Reflections on Gramma¬ti¬calization 4.

13. Madrid, Mai 2009: „The Image of the Celts in Greek and Roman Literature“. Depar-tamento de Filología Clásica, Universidad Autónoma de Madrid.

14. Berlin, Februar 2010: „Lautliche und syntaktische Inkongruenzen in rigvedischen Voka¬tiv¬phrasen“, DGfS-Tagung.

15. Paris, Mai 2010: „Philologie, Indogermanistik und Allgemeine Sprachwissenschaft: Zur Kon¬zeption moderner Wörterbücher“. Gastvortrag an der ÉNS.

16. Jena, Juni 2010: „Irisches Recht – Recht menschlich! Eine Einführung in das altirische Recht (Bérla Féne) unter Einbeziehung alter Rechtstexte der Römer, Hethiter und Inder“. Vortragsreihe der Studierendenfachschaft Altertumskunde.

17. München, September 2010: „Doppeldeutige Grapheme im Altirischen“, LautSchrift Spra¬¬che, 2. intern. Tagung zur vergleichenden historischen Graphematik.

18. Jena, Mai 2011: „Götter, Helden und Geehrte – Der Götterhimmel der Indogermanen“. Vor¬tragsreihe der Studierendenfachschaft Altertumskunde.

19. Jena, Juli 2011: „Der indogermanische Götterhimmel“. Mittwochkreis, Jena.

20. Hannover, November 2011: „Frames und Prototypikalität im Deutschen – historisch be¬trachtet“. LinguA-Vortragsreihe, Germanistik Hannover

21. Würzburg, Mai 2012 „‘The wor(l)d spinning round’: Jespersen's Cycle und die indo-ger¬manischen Indefinitpronomina“. Linguistisches Kolloquium der Universität Würzburg.

22. Rouen, Juni 2012: „Rätsel in der Wüste: Berberschrift und Berbersprache im 1. Jahrtausend vor Chr.“ Colloque ERIAC, Univ. Rouen: Les langues d’attestation fragmentaire dans l’espace méditerranéen au Ier millénaire avant notre ère: Inscriptions, genres épigraphiques et analyse socio-linguistique.

23. Bautzen, Oktober 2012: „Das Projekt ‘Deutsche Wortfeldetymologie in Europäischem Kontext’ als neuartiges Wörterbuch“. Serbski Institut / Sorbisches Institut.

24. Leipzig, Oktober 2012: „Das hat Hand und Hanf? – Das Projekt ‘Deutsche Wort¬feld-etymologie in Europäischem Kontext’ “. Germanistisches Institut Leipzig.

25. Madrid, Nov. 2012: „The Ostraca of Al-Qariah al-Garbija and the way of their de-cipher¬ment“. Institut für Orientalistik der UA Madrid.

26. Vitoria, Nov. 2012: „Discourse Markers and Adverbs in Middle Welsh“. Congress in ‘Dis¬¬¬cursive Markers in Corpus Languages’ at the Univ. del País Vasco.

27. Jena, Juni 2013: „Streifzug durch die Thüringer Dialekte“, Mittwochkreis Jena.

28. Würzburg, Oktober 2013: „Valenz und Lexikalisierung altarmenischer Verben aus dem Wortfeld ‘opfern’ “. Workshop ‘Die Verben des Opferns : Verbalvalenz und Semantik’.

29. Salzburg, November 2013: „‘Österrîche si schrenkent’ – Studien zur Sprachgeschichte deutscher Dialekte“. Österreichische Linguistiktagung.

30. Leipzig, Dezember 2013: „Die ‘kleinen Fächer’ im interdisziplinären Verbund: Pro-bleme und Chancen in Forschung und Lehre“. HRK: Projekt Nexus: Tagung zu Kompe¬tenz¬orientierung und Wissenstransfer: Neue Lern-und Lehrstrategien in den Geschichts-, Kunst- und Orientwissenschaften, an der Sächsischen Akademie der Wissenschaften Leipzig.

31. Cambridge, April 2014: „A new method of deciphering fragments of unknown languages“. Endangered Languages Group.

32. Madrid, Oktober 2014: „Dialogstrukturierung und Höflichkeitsformen im Mittel-kymrischen und Altirischen: Ein Vergleich“. Tagung der Humboldt-Stiftung unter Lei-tung von Luz Conti.

33. Salzburg, Oktober 2016: „Mikro-linguistische Methode und die Entzifferung unbekannter Texte am Beispiel von Ostraka aus Nord-Afrika“. Fachbereich Linguistik der Paris-Lodron-Universität Salzburg.

34. Trier, Dezember 2016: „Keltische Mythen als Grundlage für moderne Fantasy-Literatur“. Universität Trier / Forum Celtic Studies.

 

Selbst angemeldet:

35. Erlangen, April 1992: „Zur Entwicklung der Relativsätze mit dem Relativpronomen *io- in den keltischen Sprachen“, anläßlich der 1. Tagung bayerischer Sprachwissen-schaftler.

36. Krakau, Okt. 2004: „Die Vokativ-Akzentuierung im Rigveda“, Fachtagung der Indoger¬manischen Gesellschaft.

37. Würzburg, Nov. 2004: „Die Auseinandersetzung der Kelten mit Römern und Germanen im Spiegel der keltischen Literatur“, Ringvorlesung des Würzburger Altertums¬wissenschaftl. Zentrums.

38. Würzburg, Nov. 2005/Jena, Februar 2006: „Keltische Mythen und moderne Märchen- und Fantasy-Literatur“, Ringvorlesung des Würzburger Altertumswissenschaftlichen Zent¬rums/ Gastvorlesung Jena.

39. Würzburg, Mai 2006: „Nuffen und meidisch, Lorch und Molch: alte und junge Wörter in den deutschen Dialekten“, Ringvorlesung des Würzburger Altertumswissenschaftlichen Zentrums.

40. Würzburg, April 2006: „Ballspiele bei den alten Iren“, Vortragsreihe der Univ. Würz-burg anläßlich der Fußballweltmeisterschaft 2006.

41. Marburg, Sept. 2007: „Indefinitpronomina und Negation“, Arbeitstagung der Indoger-manischen Gesellschaft.

42. Würzburg, Nov. 2007: „Die Typologie keltischer Gestaltwandler, Drachen und Zaube-rin¬nen und ihr Fortleben in der modernen Literatur“, Ringvorlesung des Würzburger Altertumswissenschaftlichen Zentrums.

43. Bamberg, Februar 2008: „Adaption und Integration lateinischer Wörter in deutschen Dia¬lekten und Soziolekten“, Tagung der Deutschen Gesellschaft für Sprachwissen-schaft.

44. Salzburg, Sept. 2008: „Indefinitpronomina in negationssensitiven Kontexten im Indo-Ira¬nischen und Keltischen“, Fachtagung der Indogermanischen Gesellschaft.

45. Jena, Juli 2009: „Die Kelten: Sprache, Literatur, Identität“. Vortrag im Rahmen des Stu¬dium Generale der Univ. Jena.

46. Los Angeles, September 2010: „How to compile verbs in RIVELEX“. Arbeitstagung der Indogermanischen Gesellschaft in Los Angeles.

47. Halle, März 2011: „Indogermanischer ‘Lookism’ – Körperliches Ebenmaß als Grundla¬ge einiger Vorschriften im altirischen und altindischen Ehe- und Scheidungsrecht“, Arbeitstagung der Indogermanischen Gesellschaft.

48. Jena, April 2011: „Irisches Recht“. Mittwochkreis Jena.

49. Los Angeles, Oktober 2011: „Blood and Thunder: Studies in Indo-European ‘Richter-sprache’ “, UCLA Conference on Indo-European Linguistics.

50. Würzburg, Januar 2012: „Die Ostraka von Gheriat el-Garbia, oder: Wie analysiert man eine unbekannte Sprache?“. Vortragsreihe des Würzburger Altertumswissenschaftlichen Zentrums.

51. Jena, Mai 2012: „Adaptionsstrategien in der Verwendung der lateinischen und griechischen Schrift für das Punische und seine lokalen Ausprägungen“. Maikolloquium ‘Schriftsysteme rund ums Mittelmeer’ der Indogermanistik Jena.

52. Jena, Juli 2012: „Wieviel Syntax verträgt ein Wörterbuch?“. International Conference on Historical Lexicology and Lexicography.

53. Verona, September 2013: „The decipherment of some recently found ostraca from Post-Roman North Africa: The ‘micro-linguistic’ analysis“. 3. LautSchriftSprache.

54. Paris, Sept. 2014: „Valenzreduktion und Nominalisierung bei Converben: Ein Vergleich der verschiedenen Strategien im Vedischen, Mittelkymrischen und Hethitischen“. Ar¬beits¬tagung der Indogermanischen Gesellschaft.

55. München, Okt. 2014: „The decipherment of some Punic ostraca from Post-Roman North Africa“. ISAP conference 2014: Writing Semitic: Scripts, Documents, Languages in Historical Context: The Sixth International Society for Arabic Papyrology (ISAP) Conference.

56. Wien, Dez. 2014: „Diskurspartikeln im Mittelkymrischen: yn llawen“. Österreichische Linguistiktagung, Workshop 3: Diachronie und Synchronie von Diskurspartikeln.

57. Wien, Sept. 2016: „Germanische Wurzeln mit wurzelschließendem *p (< uridg. Transponat *b ?). Eine Revision.“ Fachtagung der Indogermanischen Gesellschaft.